Bau- und Umweltausschusssitzung 2020-10-11

  1. Ortsbegehung Freibad
  2. Baugesuche 2.1. Neubau Wohnanlage mit 11 Wohneinheiten am Buchkopf 2.2. Antrag auf Vorbescheid - Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage in der Babenhauserstraße 2.3. Teilabbruch Seniorenheim Arbeiterwohlfahrt
  3. Grundsatzbeschluß über Bebauung Höhenrücken beim Hopfenweg

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Größenwahnsinn auf Jahre schmerzlich spürbar

Die Sanierung des Krumbacher Schulzentrums mit den beiden Highlights:

  • Abriss und Neubau des Hallenbades (ca. 12,4 Mio. €) und
  • Abriss der Dreifachturnhalle und Neubau einer Mehrzweckhalle (ca. 12 Mio. €)

werden uns finanziell auf viele Jahre den Spielraum für aktives Handeln nehmen. Laut Finanzaufsicht vom 11.6.2018 ist die finanzielle Lage der Stadt kritisch (Verschuldung doppelt so hoch, wie der bayerische Durchschnitt) und wird in Zukunft noch viel schlimmer, da sich der Schuldenstand von momentan 19.278.000€ auf 33.854.000€ erhöht.

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80 Kindergartenplätze zu wenig!

Jahrelang wurde uns erzählt, dass es genügend Kindergartenplätze gibt. In der gestrigen Stadtratssitzung wurde bekannt, dass 80 Kindergartenplätze fehlen. Wie geht das denn?

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Blühwiesen auf Vormarsch - Antrag geht durch

Durch die negative Entwicklung unserer Kulturlandschaften haben sich die Le-bensbedingungen der Blüten bestäubenden Insekten in den letzten Jahrzehnten dramatisch verschlechtert. Von den etwa 550 Wildbienenarten stehen 52% auf der roten Liste, 39 Arten gelten bereits als ausgestorben oder verschollen. Das gilt natürlich nicht nur für die Biene, sondern auch für andere (Insekten-) Arten. Neben dem mangelnden Nahrungsangebot (Wildblumen und -kräuter) ist hierbei auch das Verschwinden der Nistmöglichkeiten verantwortlich für den Rückgang dieser Arten. Die Umsetzung der o.g. Maßnahmen soll ein erster Schritt sein, um dieser negativen Entwicklung Einhalt zu gebieten.

Deshalb stellten wir einen Antrag zur Schaffung von mehr Blühwiesen auf städtischem Grund. Nach einer Änderung des Antrags (Die Stadt Krumbach erstellt einen Plan für mehrjährige Blühflächen auf städtischem Grund.) ohne "Plan" wurde der Antrag einstimmig beschlossen.

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